Karl-Ernst Wahlmann

... „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad“, schwärmte schon Adam Opel, dessen Familie später viele Autos baute.

Das Fahrrad macht relativ wenig Lärm, stößt kaum CO2 aus und keinen Feinstaub. Auf einer Strecke bis zu 5 Kilometern ist es das ideale Verkehrsmittel, für manche auch bis 10 Kilometer. Nebenbei ist es gesund Fahrrad zu fahren und es macht Spaß. Eigentlich müsste das Fahrrad das Auto in diesem Entfernungsbereich verdrängen.

Für mich ist das Fahrrad außerdem ein Symbol für christliches Leben. Das Kernstück eines Fahrrades ist der Rahmen, das Rohrdreieck, auch Diamantrahmen genannt. Er verbindet die drei wichtigen Punkte Sattel, Tretlager und Lenker.

Paulus sagt: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ 1.Korinther 13,13.

Der Glaube, das Vertrauen in Gottes Nähe, gibt mir Lebensgewissheit, das ist mein Sattel. Die Hoffnung, das Bewusstsein, dass mein Leben einen Sinn hat, treibt mich an, das ist das Tretlager. Und der Lenker, das ist die Liebe. Die Liebe zu Gott und den Menschen zeigt mir, wo ich gebraucht werde, wohin ich fahren muss.

Um zu fahren, um unterwegs zu sein in dieser Welt, brauche ich nun noch Laufräder, Kettenblätter und eine Kette. Pedalen wären noch gut und hin und wieder müsste ich auch mal abbremsen. Wofür diese Fahrradteile ein Symbol sein können in unserem Leben als Christen, das fällt Ihnen selber ein.

Das Vertrauen in Gottes Gegenwart und Nähe, die Zuversicht, dass mein Leben einen Sinn hat und die Liebe, die meinem Leben eine Richtung gibt, sind aufeinander bezogen.

Glaube, Hoffnung, Liebe, sie bewegen mich durchs Leben.

Steigen Sie aufs Rad, genießen Sie die Natur und erfreuen Sie sich am Leben. Sie werden von Gott geliebt.

Ihr Karl-Ernst Wahlmann

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