Was gegessen wird...

...muss auch irgendwann den Körper wieder verlassen.

Insofern haben wir uns - nach der erfolgreichen Kücheneinweihung 2016 - für die kommenden Jahre ein neues Großprojekt im Rahmen der Atriums-planung vorgenommen. Wir wollen die unhaltbare Situation im Sanitärbereich verbessern (wie auf der Gemeindeversammlung 2016 bereits angekündigt). Dies ist nicht nur ob der neuen Küche angeraten, sondern die zahlreichen Gruppen und Kreise, aber auch die Besucher unserer schönen Konzerte sind nicht frei von diesen Grundbedürfnissen.

Wie es so mit großen Vorhaben ist, kosten diese Zeit und vor allem auch Geld.

Aber wir sind bereits mit den Planungen gestartet und prüfen derzeit eine kleine und eine größere Lösung auf Machbarkeit (und vor allem Finanzierbarkeit und Nutzwert).

Mehr dazu im nächsten Gemeindebrief.

 

größere Lösung: Anbau am Gemeindehaus
erste Planungsunterlagen

Kücheneinweihung 2016


Der Atrium Stand auf dem Gemeindefest 2013


Erste Stimmen zum Atrium

"Als ich die ersten Informationen zum Atrium bekam, war ich wahrscheinlich wie viele andere der Meinung:“Was soll das denn?“
Nachdem aber unsere Gemeinde wieder zu leben beginnt, was ich als großen Verdienst unseres Pastors nebst Team sehe, bin ich ganz neuer Meinung. Gerade als Nachbar möchte ich mich für das ATRIUM aussprechen, ein Ort der Zusammenkunft, der menschlichen Nähe. Diese Dinge gehen in der heutigen Zeit viel zu schnell verloren. Ich würde mir wünschen, dass dieses Projekt genau wie der neue Garten umgesetzt werden kann und unsere St. Johannis Kirche noch lebendiger wird. Wir werden als 5 köpfige Familie von dem ATRIUM profitieren und unterstützen das Vorhaben gerne."

Oliver Kubusch und Familie

„Inmitten von vielen Klagen über Anonymität und Vereinzelung in unserer Gesellschaft ist das ATRIUM für Gastfreundschaft und Begegnung von Menschen die richtige kirchliche Zeitansage.“

Dieter Rathing
Der Landessuperintendent
für den Sprengel Lüneburg

“Das St. Johannis-Atrium wird ein Ort des Glaubens, aber auch ein Ort der Begegnung, ein Treffpunkt für Jung und Alt. Es wird den Zusammenhalt der Menschen stärken und ihr Zusammenleben fördern. Für die St. Johannis-Gemeinde und die Menschen der Südstadt ist das eine wunderbare Entwicklung. Ich freue  mich auf das St. Johannis-Atrium!”


Wilfried Geiger
ehemaliger Bürgermeister


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